Atzenbrugg



Schloss Atzenbrugg




 

Schubert-Gedenkstätte und Museum


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Das Museum wurde 1986 gegründet und befindet sich im Haupttrakt des Schlosses Atzenbrugg, dessen vielfältige Baugeschichte sich bis zum Beginn des 12. Jahrhunderts zurückverfolgen lässt, und das auch mehrere kunsthistorische Kostbarkeiten wie etwa barocke Stuckdecken birgt.


Das Museum "Franz Schubert und sein Freundeskreis" ist in der Zeit von Ostern bis zum 26. Oktober nur nach telefonischer Anmeldung unter +43 66499295444 zu folgenden Terminen geöffnet:

Samstag 14h bis 16h
Sonntag 15h bis 17h
Feiertag 15h bis 17h

Auf den Spuren von Franz Schubert
Zu Schuberts Zeit war hier Josef Derffel als Verwalter tätig, der ein Onkel von Schuberts Freund Franz von Schober war und der Schubert und seine Freunde, die sogenannten Schubertianer, um 1820 nach Atzenbrugg zur Sommerfrische einlud. Schubert selbst hat an diesen Landaufenthalten - wie sich anhand seiner 1821 komponierten "Atzenbrugger Deutschen" und mehrerer Bilder seiner Maler-Freunde belegen lässt - in den Jahren zwischen 1820 und 1823 teilgenommen. Zu den Aktivitäten zählten dabei neben dem gemeinsamen Musizieren vor allem gesellige Unterhaltungen wie Gesellschaftsspiele und Ausflüge in die nähere Umgebung.

Rund 250 Objekte in zehn Ausstellungsräumen
In den zehn Ausstellungsräumen des vom "Komitee zur Förderung der Schubert Gedenkstätte Schloss Atzenbrugg" ins Leben gerufenen und betreuten Museums werden rund 250 Objekte gezeigt, die das Leben und Schaffen von Schubert und seinen Freunden dokumentieren.

fz_schubertmuseum2.jpg Besonderes Interesse verdienen zahlreiche Erinnerungsgegenstände aus dem persönlichen Besitz der Nachfahren namhafter Freunde Schuberts, die auch Patenschaften über einzelne Räume übernahmen.










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